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Presse |
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| Hann. Allgemeine Zeitung, der 7.tag 2.4.2011 |
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| Hann. Allgemeine Zeitung, der 7.tag 19.2.2011 |
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| Hann. Neue Presse 14.12.2010 |
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| Hann. Allgemeine Zeitung, der 7.tag 11.12.2010 |
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| Handelsblatt 19.11.2010 |
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HAZ, der 7.tag 30.Oktober 2010
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Haz, der 7.tag 4.September 2010 |
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Ein Prost auf die Provence
Leben wie Gott in Frankreich wollen viele. Wenn sie nur wüssten, wo das genau ist. Weil sich der Schöpfer gewiss eher an seiner Schöpfung erfreuen würde als an dem, was die Menschen aus Paris gemacht haben, dürfte er in der Provinz zu finden sein. Und unter allen Provinzen könnte die Provence der Favorit sein. Wir aber überlassen die Provence unseren Freunden, die kein Stau abhält. Schließlich kommt derzeit das provenzalische Wetter zu uns. Wenn die Sonne knallt und wenigstens manchmal ein norddeutscher Wind den Mistral imitiert, dann passt ein provenzalischer Wein im Glas. Wir greifen hier zum traditionsreichen Château Ferry Lacombe, dem der neue Besitzer Michel Pinot neuen Schwung verliehen hat. – Pinot-Reben spielen dabei allerdings keine Rolle, für die wäre es zu heiß.Fünf Produktlinien hat das Weingut zu bieten: Alle sind nach Sternen oder Sternbildern benannt, wobei manches auf Französisch anders heißt. Hinter Fidis verbirgt sich etwa die Wega, und der Haedus ist auch als Haldus bekannt. Uns kann das egal sein. Weil wir aus Erfahrung wissen, dass provenzalische Weine oft mehr Alkohol enthalten, als man ihnen anschmeckt, trinken wir langsam und meiden so das Sternesehen. Auch der weiße Haedus mit seinem duftigen, blumig-würzigen Charakter hat immerhin seine 12,5 Prozent Alkohol. Und der sonnige Rosé noch ein bisschen mehr. Diese Cuvée aus Grenache und Syrah ist nur farblich blass, sie ist knochentrocken und doch süffig, zeigt Aromen von Mirabellen und Aprikosen – und Rosen. Fehlt doch noch was zum Provence-Lebensgefühl? Lavendelstöcke gibt
es überall ...[Rainer Wagner]
Weingut / Name des Weins
Haedus Rosé 2009 Chateau Ferry Lacombe
Rebsorten
Grenache und Syrah
Preis
7,20 Euro
Geschäft / Bestelladresse
Wedevini Wedekindplatz 2 30161 Hannover
Tel. (05 11) 3 36 06 10
HAZ 17.7.2010 |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 23.März 2010 "der 7. tag" Rainer Wagner |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 7.Nov 2009 Der 7.Tag Rainer Wagner |
Haltet la Clape
... La Clape gehört zu den kleinsten Appellationen Südfrankreichs, hat aber einen guten Namen, der sich von den Montagnes de La Clape ableitet. Dieser Gebirgszug grenzt die Cru-Lage im Norden ab, im Süden ist das Mittelmeer, links liegt die Hafenstadt Gruissan, rechts bildet die Aude den Grenzfluss. Die Weinbaugeschichte von La Clape geht auf die Römer zurück, aber die Gegenwart ist noch spannender. Das Weingut Moyau pflegt bei den Weissweinen alte Traditionsreben wie Bourboulenc oder Marsanne-Roussane, die Roten und der Rosé sind von Grenache, Carignan, Mourvedre und Syrah geprägt. Dieses Quartett gibt etwa dem Terre de Pierres 2006 (16,90 €) tiefgründige Töne.
Aber der Sauvage 2005 ist nicht nur preiswerter, er ist auf Anhieb auch der gefälligere Wein, obschon sein name "wild" bedeutet. Aber das bezieht sich auf den ursprünglichen Charakter der von der Unesco geschützten Küstenlandschaft. Der WEein glättet alle Wogen. Bis zu 70 Jahre alte Rebstöcke liefern extraktreiche trauben, der Syrah-Anteil wird im Barrique ausgebaut. Dieser Wein ist elegant und gehaltvoll, geschmeidig und schmeichelnd. Zum Essen, zur Schokolade oder nur zum Spaß.
"Sauvage" Chateau Moyau 11,90 €
bei WEDEVINI Wedekindplatz 2 30161 Hannover
Rainer Wagner |
Hannoversche Allgemeine Zeitung 27.10.2009 |

Foto: HAZ / Herzog |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 10.9.2009 Rainer Wagner |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 5.9.2009 Der 7.Tag Rainer Wagner |
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.03.2009 Der 7.Tag Rainer Wagner  |
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Wine Advocates Parker's Notes 2009 |
2007 Vacqueyras Cuvee 1717 92-94 Punkte ...the 2007 is sensational..
2007 Vacqueyras Cuvée Jean Marc Arnoux 91-93 Punkte ...is superb.. |
Hannoversche Allgemeine Zeitung 20.12.2008 Der 7.Tag Rainer Wagner |
Die amerikanische Fachzeitschrift "Wine Spectator" hat diesen Wein unter die besten 100 seines Jahrgangs aufgenommen, und auch der "Wine Advocat" ist von diesem Weingut sehr angetan, aber eigentlich braucht der "Querciabella 2006" gar keinen Anwalt. Er spricht für sich allein. Man muss ihn nur ausreden lassen. Und das bedeutet: Wer ihm nicht noch zwei, drei Jahre "Bewährung" (alias Reife) zubilligen will, der sollte diesen Wein rechtzeitig öffnen, ihm ein größervolumiges Glas gönen oder noch besser eine Entfaltungsmöglichkeit in einer möglichst bauchigen Karaffe. Dann wird man mit einem kleinen Aromafeuerwerk belohnt: Natürlich schmeckt dieser Chianti Classico nach roten Früchten, aber auch nach pikanten Gewürzen. 95 % der ortstypischen Rebsorte Sangiovese werden mit 5 % Cabernet-Sauvignon abgerundet, die Frucht bleibt eher herb als süß, aber die Tannine sind schon gut eingebunden. Das 1974 gegründete Weingut im Herzen des Chianti-Classico-Gebietes produziert auch den unkomplizierteren (aber auch weniger komplexen) "Mongrana" und den hochkarätigen, aber auch viermal so teuren "Camartina", doch dem Geist des Hauses kommt man mit dem Querciabella wohl am nächsten. Dass das Weingut nach biodynamischen Grundsätzen arbeitet, dass geringe Traubenerträge mit der Hand gelesen, der malolaktischen Gärung (die ihm etwas abrundet) unterzogen und in teils neuen, meist aber in ein oder zwei Jahre alten Barriques ausgebaut werden, muss man alles nicht wissen. Denn wie gesagt : Dieser Chianti Classico spricht für sich. |
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